Autoimmunkrankheiten Vererbung? Genetische Disposition? Schicksal?

Allgemeines

Durch Trine´s Erkrankung habe ich mir die Frage gestellt, ob und wie man diese hätte verhindern können. Oder wie man zukünftigen Generationen dieses Schicksal ersparen könnte?
Je mehr ich gelesen habe, umso mehr Fragen taten und tun sich noch auf. Es gibt in Gesundheitsfragen wohl nicht nur Schwarz und Weiß, aber es gibt eine Menge Fakten, die wohl erst im Laufe der Zeit zu einem Gesamtbild führen werden.

1. Mein Hund hat eine Autoimmunkrankheit, was bedeutet das?

Wenn der eigene Hund an einer Autoimmunkrankheit leidet, so hat das schwerwiegende  Auswirkungen für Hund und Halter.

1.1. Auswirkungen für den Hund

Für den Hund sehen diese so aus, dass er ab der Diagnosestellung der Autoimmunerkrankung ständiger Behandlung bedarf, zumindest aber regelmäßig vom Tierarzt kontrolliert werden sollte - keine beliebte Pflicht für den Hund. Wenn sogar ein Klinikaufenthalt unumgänglich ist, ist das wohl für jeden Hund und nicht nur für die anhänglichen Kromfohrländer der Supergau! Ohne die vertrauten Menschen in einer fremden Umgebung, in der es nur nach Krankheit riecht - das muß für einen Hund ganz schrecklich sein. Aber damit nicht genug! Nach dem Klinikaufenthalt hat der Hund Nebenwirkungen der Medikamente zu verkraften - und die sind nicht unerheblich. Ständiger Hunger und Durst, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, erhebliche Gewichtszunahme in relativ kurzer Zeit und dadurch bedingt mangelnde Fitness. Dazu kommen dann vielleicht noch Magen-Darm-Erkrankungen als Spätfolgen einer Kortisonbehandlung usw.  – das alles schränkt das Hundeleben in großem Umfang ein und führt zu einem nicht unerheblichen Leidensdruck für den Hund.

1.2. Auswirkungen für den Halter

1.2.1. Emotionaler Aspekt

Auch das Leben der Besitzer ändert sich durch die Erkrankung des Hundes grundlegend. Die Sorgen sind ab sofort ständiger Begleiter, ist doch der Hund ein vollwertiges Familienmitglied. Eine gewaltige emotionale Belastung! Denn man weiß bei einer Autoimmunkrankheit ja leider nie, wie lange die Krankheit zum Stillstand kommt oder wann es zu einem Rückfall kommen kann und vor allem, was einen erneuten Schub auslösen könnte. Diese Unsicherheit zieht sich durch das gesamte Leben. Was vor der Erkrankung alltäglich war, wird vielleicht nun zum Problem. Kann man einen Urlaub planen, oder nicht? Ist der Umgebungswechsel risikolos für den Hund oder ist der Stress zu groß? Wo ist die nächste Klinik am Urlaubsort? Usw., usw. …


1.2.2. Monetärer Aspekt

Auch über die Kosten, die eine Autoimmunerkrankung  und Krankheiten im Allgemeinen mit sich bringen, muß man reden! Bei einem Klinikaufenthalt mit entsprechenden Untersuchungen sind gleich einige hundert Euro fällig. Dazu kommen die regelmäßigen Kontrollen, die Medikamente und ggf. spezielles Futter. So sind zum Beispiel für Trine´s Behandlung in der Zeit von Oktober 2016 bis April 2017 insgesamt schon über mehrere tausend Euro an Tierarztkosten zusammengekommen!


2. Gibt es eigentlich viele Kromfohrländer mit einer Autoimmunkrankheit?

2.1. Offizielle Statistiken

In den mir bekannten offiziellen Statistiken machen die an einer Autoimmunkrankheit erkrankten Kromfohrländer nur einen Bruchteil an der Gesamtpopulation aus. Man könnte meinen, es gäbe diesbezüglich kein oder nur ein verschwindend geringes gesundheitliches Problem beim Kromfohrländer.
Allerdings muß man berücksichtigen, dass offizielle Statistiken nur auf tatsächlich nachgewiesenen Fakten basieren. Die reine Vermutung, es könnte sich bei einer Erkrankung um eine Autoimmunkrankheit handeln, kann in offiziellen Aufzeichnungen selbstverständlich nicht berücksichtigt werden. Dazu kommt, dass vielleicht nicht alle Besitzer eine Krankmeldung bei ihren Vereinen angeben, Hunde vor Diagnosestellung versterben und viele Gründe mehr. Insofern kann man offizielle  Statistiken sicher nicht als falsch bezeichnen, man muß sie aber differenziert betrachten – wie eigentlich alle Statistiken.


2.2. Wie sieht die Realität aus?

Ebenso wie beim Menschen sind auch beim Tier Autoimmunkrankheiten nur sehr schwer - wenn überhaupt - zu diagnostizieren. Bis zur Diagnose einer Autoimmunkrankheit vergehen häufig Jahre. So leiden die Tiere oft schon sehr lange an „merkwürdigen Symptomen“ der verschiedensten Ausprägungen, bevor ihnen geholfen werden kann. Vorausgesetzt die Hilfe kommt nicht zu spät, was speziell im Fall von akuten autoimmunen Anämien nicht selten vorkommt. Diese Fälle gehen in keine Kranken-Statistik ein – aber es gibt sie doch!

3. Was sagt die Wissenschaft über Autoimmunkrankheiten?

Wie in der Studie „Primäre immunhämolytische Anämie und immunbedingte Thrombozytopenie beim Hund: Studien zu Inzidenz, Gendefekt und Vererbung“ von M.M. Liang, I. Pfeiffer, B. Kohn“ (zu finden hier  https://www.gkf-bonn.de/tl_files/gkf_downloads/Berichte/ab_kohn_24.pdf) deutlich wird, gibt es eine genetische Disposition für Autoimmunkrankheiten. Autoimmunkrankheiten kommen in manchen Familien gehäuft vor, was für die Erblichkeit der Disposition spricht (siehe auch vorhergehende Seite).

In einem sehr interessanten Bericht auf 3Sat (zu finden hier: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=59351 spricht man von einem sprunghaften Anstieg der Autoimmunkrankheiten beim Menschen. Man vermutet, dass sich die Zahl der der Autoimmunerkrankungen sehr bald verdoppelt haben wird.   

Hier nur einige wenige Aussagen aus dem o.g. empfehlenswerten Bericht. Zwar geht es um die Humanmedizin, aber in gewissem Rahmen kann man die Aussagen sicher auch auf die Hunde übertragen. Zudem werden einige Zusammenhänge sehr gut erklärt.

Dr. Hafler, Yale University School of Medicine, vertritt die Meinung, dass die Frage nach den Genen eigentlich nicht entscheidend ist. Gene sind de facto die Ursache für die Autoimmunkrankheiten! Viel wichtiger ist das WIE :

Wer die Gene nicht hat, bekommt keine Autoimmunkrankheit.

Wer die Gene hat, der bekommt die Autoimmunkrankheit oder auch nicht.
Das ist davonabhängig, wie die Gene mit der Umwelt interagieren! Entscheidend ist also, wie die Gene von außen aktiviert werden!“

Hansjörg Schild ist Professor am Institut für Immunologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Er widerspricht in dem Beitrag der landläufigen Meinung, dass Impfungen oder Medikamente die Ursache für Autoimmunkrankheiten sind. Auch er sieht die Gene  als ursächlich für eine Autoimmunkrankheit an.

Gleiches gilt für Viren, wie der Facharzt für Neurologie, Heinz Wiendl, Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie am Universitätsklinikum Münster (UKM) sagt: „Viren können Schübe einer Autoimmunkrankheit triggern, sind aber nicht die Ursache für die Krankheit. Die Ursache liegt in den Genen.“

Diese  Aussagen führen nun zu der Frage:

4. Ist die Reinzucht überhaupt noch zeitgemäß?

Wenn man nun davon ausgeht, dass Vererbung  bei Autoimmunkrankheiten und auch bei anderen beim Kromfohrländer auftretenden Krankheiten eine große Rolle spielen, die Gene also innerhalb einer Rassehund-Population - abhängig vom Erbgang - weitergegeben werden, muß man sich doch die Frage stellen, ob die Reinzucht von Hunden überhaupt noch zeitgemäß ist. Nehmen wir das Beispiel der Kromfohrländer, die auf Grund von nur 2 Gründertieren und der in der Vergangenheit allgemein gültigen Zuchtstrategien und notwendigen Selektionsmaßnahmen auf Krankheiten (z.B. Epilepsie) ohnehin schon über eine geringe genetische Vielfalt verfügen, wie die von Genoscoper Laboratories in Helsinki, Finland durchgeführten MyDogDNA®-Tests belegen.

Die nachfolgende Grafik zeigt es: Die getesteten Kromfohrländer (blaue Linie) weisen eine geringere  genetische Vielfalt auf, als der Durchschnitt aller getesteten Hunde (gelbe Linie).

Unsere Basha „Trine“ ist als kleiner Punkt auf der blauen Linie dargestellt. Sie liegt mit 26,8% über dem Durchschnitt der getesteten FCI-Kromfohrländer mit 25,9%, aber unter dem Durchschnitt aller getesteten Hunde mit 34,6%.

Anmerkung: die Grafik stellt den derzeit aktuellen Stand dar (Apr. 17). Mit jedem weiteren getesteten Hund kann sich der Verlauf der Linien ändern.

Mit der  verminderten genetischen Vielfalt erhöht sich natürlich auch das Risiko des Aufeinandertreffens von Schadgenen. Die Folge sind zunehmende gesundheitliche Probleme in der Rasse. Und das betrifft nicht nur die Autoimmunerkrankungen.

Auch wenn die offizielle Statistik es aus den oben beschriebenen Gründen anders sehen mag, so muß man aus meiner Sicht doch von einem stetig  wachsenden Problem ausgehen. Es kann zum Beispiel kein Zufall sein, wenn mir persönlich aus der Verwandtschaft von Trine gleich mehrere Hunde bekannt sind, die entweder bereits an Autoimmunkrankheiten des Blutes verstorben sind oder sich aktuell in einem mehr oder weniger kritischen Gesundheitszustand befinden. Ich denke, dass dies unter anderem die Folge des engen Verwandtschaftsgrads beim Kromfohrländer ist und der damit einhergehenden genetischen Verarmung – wie einst in den Königshäusern, die durch Verheiratung von nahen Verwandten zum Erhalt der Macht mit vielen Erbkrankheiten zu kämpfen hatten.

5. Einkreuzen Pro und Contra

Die genetische Vielfalt beim Kromfohrländer zu erhöhen, ist jedoch nicht einfach, geht doch die gesamte Rasse auf nur zwei Gründertiere zurück. Deshalb wurden in den den letzten Jahren Kromfohrländer-Vereine gegründet deren Ziel es ist, durch Einkreuzen die genetische Vielfalt bei den Kromfohrländern zu verbessern.


5.1. PRO

Wie die Analysen von MyDogDNA®  bestätigen, zeigt sich bei den aus mehreren Einkreuzprojekten hervorgegangenen „Mischlingen“ auch tatsächlich eine größere genetische Vielfalt.
In der u.a. Grafik sieht man deutlich, wie sehr sich die Hunde aus den verschiedenen Kromfohrländer- Einkreuzprojekten (grüne Linie) genetisch von den reinrassigen Kromfohrländern (blaue Linie) unterscheiden. Die genetische Vielfalt liegt sogar über dem Durchschnitt aller getesteten Hunde (gelbe Linie)!

Anmerkung: die Grafik stellt den derzeit aktuellen Stand dar (Apr. 17). Mit jedem weiteren getesteten Hund kann sich der Verlauf der Linien ändern.

Welche Rassen in Einkreuzprojekten eingesetzt und mit MyDogDNA® getestet wurden, sieht man in der o.a. Grafik unter dem Punkt Kromfohrländer Cross-Breeding Projekt :

5.2. CONTRA

Gentests haben gezeigt, dass Genmutationen viel weiter über alle Rassen verteilt sind, als bisher angenommen wurde.  Mit der Studie

Genetic Panel Screening of Nearly 100 Mutations Reveals New Insights into the Breed Distribution of Risk Variants for Canine Hereditary Disorders
von
Fredrik Möller,  Kaisa Kyöstilä,  Satu Sankari, Marjo Hytönen,  Urs Giger und  Hannes Lohi

Zu finden hier http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0161005#pone-0161005-t001

konnte das belegt werden. Mit dem MyDogDNA ® panel test wurden fast 7.000 Hunde aus rund 230 Rassen auf 93 mit Krankheiten in Verbindung stehende  Mutationen untersucht. Zusätzlich zu den bereits bekannten rassespezifischen Genmutationen entdeckte man weitere 15 Mutationen in 34 Rassen, von denen dies bisher nicht berichtet wurde.

Genmutationen/Krankheiten sind also nicht nur rassetypisch. Trägertiere und bereits erkrankte Tiere von bisher als rassetypischen geltenden Erkrankungen wurden auch in Rassen identifiziert, von denen das bisher überhaupt nicht bekannt war.

So hat man unter anderem sowohl beim Kromfohrländer als auch beim Danish-Swedish Farmdog mehrere bisher unbekannte Genmutationen sowie bereits erkrankte Tiere (Primary Lens Luxation) festgestellt, wie die Studie und die u.a. Übersicht zeigt.

Quelle:
Genetic Panel Screening of Nearly 100 Mutations Reveals New Insights into the Breed Distribution of Risk Variants for Canine Hereditary Disorders, Table 1. Summary of disease variant findings in additional breeds


Zum gleichen Ergebnis kam bereits 2013 die Studie von

Thomas P. Bellumori, MD; Thomas R. Famula, PhD; Danika L. Bannasch, PhD; Janelle M. Belanger, MS; Anita M. Oberhauer, PhD

"Prevalence of inherited disorders among mixed-breed and purebred dogs: 27,254 cases (1995-2010)"
Journal of the American Veterinary Medical Association, June 1, 2013, Vol. 242, No. 11, Pages 1549-1555
doi: 10.2460/javma.242.11.1549

Auszug:

Quelle: http://mydogdna.com/blog/mixed-breed-dogs-are-not-protected-breed-disease-heritage


Es wurde jahrelang allgemein davon ausgegangen, das Erbkrankheiten im direkten Zusammenhang mit der strikten Selektion bei Rassehunden stehen und dass aus diesem Grund die reinrassigen Hunde ein größeres Risiko für Erbkrankheiten haben als Mischlinge. Die letzten Ergebnisse von Bellumori und seiner Gruppe zeigen, dass diese Annahme keinen Bestand zu haben scheint. Tatsächlich sind viele Krankheiten bei Mischlingen genauso verbreitet wie bei Rassehunden. Dieses Ergebnis könnte mit der Tatsache erklärt werden, dass viele Mutationen weit über gesamte Hundepopulation verteilt sind. In dem Fall können Hunde verschiedener Rassen dieselben Mutationen tragen und betroffene Welpen sind die Folge.


Damit wird zum einen die Auswahl einer „passenden“ Rasse zum Einkreuzen erschwert. Zum Anderen erhöht sich das Risiko,  dass sich ungewollt zusätzliche Genmutationen und damit Krankheiten durch Einkreuzen  in die Rasse Kromfohrländer einschleichen, da (noch) nicht für alle Rassen und Genmutationen die entsprechenden Gentests zur Verfügung stehen.

6. Résumé

Leider hat die Gründung der verschiedenen  Kromfohrländer-Zucht-Vereine in letzter Konsequenz zu einer zusätzlichen Einengung des Genpools geführt, denn eine Zusammenarbeit der Vereine ist aktuell nicht zu erkennen – obwohl sie doch so wichtig wäre! Hunde werden, soweit es mir bekannt ist, nicht für Zuchteinsätze in einem anderen als dem eigenen Verein zur Verfügung gestellt, schon gar nicht für den Einsatz in einem Einkreuzprojekt. Somit züchtet jeder Verein nur mit seiner „eigenen Vereinspopulation“ …. mit den bekannten negativen Auswirkungen auf den Inzuchtkoeffizienten und damit letztendlich auch auf die Fitness der Hunde – ganz besonders bei den kleineren Vereinen.

Dennoch glaube ich, dass der Weg zum genetisch aufgefrischten Kromfohrländer durchaus mittels eines kontrollierten Einkreuzprojektes zu erreichen sein könnte. Allerdings scheint mir auf Grund der unterschiedlichen Vereinsphilosophien und der fehlenden Kooperation der Vereine dieses Ziel nicht ohne Weiteres erreichbar zu sein.  

Bedenkt man zudem, welche positiven und negativen Folgen das Einkreuzen haben kann, wird die Tragweite und die Verantwortung sehr deutlich, die damit verbunden ist. Deshalb sollte ein nachhaltig erfolgreiches Einkreuzprojekt zum Wohl der Hunde nur unter neutraler wissenschaftlicher Leitung und Kontrolle durchgeführt werden. Vereins- und Verbandszugehörigkeit oder persönliche Interessen Einzelner dürfen hier keine Rolle spielen! Gewonnene Erkenntnisse müssen vereins- und rasseübergreifend ausgetauscht werden. Auswahlkriterium für die Teilnahme an einem Einkreuzprojekt muß einzig und allein die Eignung der Hunde sein.

Erkrankungen wird man natürlich trotzdem niemals generell ausschließen können. Selbst Gentests können nicht vor allen Krankheiten bewahren, denn viele Krankheiten stehen gleich mit mehreren  Genen im Zusammenhang, wie z.B. auch die Autoimmunkrankheiten.
Aber Ziel muß sein,  die genetische Vielfalt zu erhöhen und dabei das Risiko für Erbkrankheiten mit wissenschaftlicher Hilfe zu minimieren, um die Kromis tatsächlich so gut wie nur irgendwie möglich für eine gesündere Zukunft zu rüsten.




April 2017


Autoimmunkrankheiten…… Alles eine Frage der Gene?

oder

Sind Mischlingshunde gesünder?


Inhalt:


Allgemeines

1. Mein Hund hat eine Autoimmunkrankheit, was bedeutet das?

1.1. Auswirkungen für den Hund

1.2. Auswirkungen für den Halter

1.2.1 Emotionaler Aspekt

1.2.2 Monetärer Aspekt

2. Gibt es eigentlich viele Kromfohrländer mit einer Autoimmunkrankheit?

2.1. Offizielle Statistiken

2.2. Wie sieht die Realität aus?

3. Was sagt die Wissenschaft über Autoimmunkrankheiten?

4. Ist die Reinzucht überhaupt noch zeitgemäß?

5. Einkreuzen

5.1. Pro

5.2. Contra

6. Résumé


Krankheit


Gen und Mutation

Mutation bereits bekannt in folgenden Rassen

Durch den MyDogDNA Panel Test festgestellte Trägertiere in folgenden, dafür bisher nicht bekannten Rassen

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